Mag. Elisabeth Daim,
Praxis für Psychotherapie 1180 Wien
- Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie)
- Klinische Psychologin
- Arbeitspsychologin
Wege entstehen dadurch,
dass man sie geht.
Willkommen in meiner Praxis für Psychotherapie in 1180 Wien.
Es gibt Zeiten im Leben, in denen man nicht mehr weiter weiß. Man kommt an seine Grenzen, fühlt sich psychisch überlastet, befindet sich in einer Krise, oder hat gerade eine schwierige Lebensphase hinter sich.
Der Beginn einer Psychotherapie kann man mit dem Einschlagen eines neuen Weges vergleichen. Der erste Schritt zu einer Veränderung ist oft schwierig und eine solche Überwindung, braucht Mut.
Die Verbesserung der eigenen psychischen Situation ist ein Prozess, ein Weg. Es ist mein Ziel Sie auf diesem Weg mit meinem Fachwissen, durch meine Ausbildung und Erfahrung, zu unterstützen, Ihnen zuzuhören und Ihnen mit all Ihren Problemen und Ängsten einen geschützten Raum zu bieten.
Verhaltenstherapie als Weg
Die Verhaltenstherapie ist eine psychotherapeutische Richtung, die davon ausgeht, dass Verhalten erlernt wird und daher auch wieder verlernt werden kann. Die Verhaltenstherapie bietet eine Vielzahl von Methoden und Interventionstechniken zur Behandlung verschiedener psychischer Erkrankungen und seelischer Leidenszustände. Gerne unterstütze ich Sie mit verhaltenstherapeutischen Maßnahmen auf Ihrem Weg zur Verbesserung Ihrer psychischen Gesundheit. In der Verhaltenstherapie bilden TherapeutIn und KlientIn ein Team. Mit Hilfe wissenschaftlich erprobter Methoden der Verhaltenstherapie wird gemeinsam an der Erreichung Ihrer individuellen Therapieziele gearbeitet.
Verhaltenstherapie bei Angststörungen, Panikattacken und Depressionen
Die Verhaltenstherapie arbeitet mit wissenschaftlich erprobten Interventionstechniken, um zum Beispiel Angststörungen, Panikattacken und Depressionen zu behandeln. Die Therapie wird individuell auf Sie und Ihre aktuellen Bedürfnisse abgestimmt. Nichts geschieht ohne Ihr Einverständnis.
Die Psychotherapie der Depressionen mit verhaltenstherapeutischen Methoden hat mehrere Ansätze. Es wird nach den biographischen Ursachen, den auslösenden Bedingungen gesucht. Es wird z.B. auch auf der kognitiven Ebene gearbeitet, da sich die Depression auf die Denkprozesse auswirkt (negative Gedanken, Gedankenkreisen etc.). Neben der Veränderung negativer, depressiv gefärbter Gedanken und Überzeugungen, wird auch am Verhalten und den Gefühlen angesetzt, denn die Depression wirkt sich auf allen Ebenen des Verhaltens, der Gefühle und der Gedanken aus. Gedanken, Verhalten und Gefühle sind miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Das bedeutet auch, dass eine Verbesserung auf einer Ebene auch eine Veränderung bzw. Verbesserung auf den beiden anderen Ebenen nach sich zieht.
Die Wirksamkeit der Psychotherapie von Angststörungen und der Psychotherapie von Panikattacken mit verhaltenstherapeutischen Methoden ist wissenschaftlich belegt. Je nachdem welche Angststörung behandelt wird, bietet die Verhaltenstherapie unterschiedliche Ansätze. Am Anfang steht immer das Verstehen, wie Angst funktioniert und wozu sie gut ist. Auch die Suche nach den auslösenden Bedingungen (Biografiearbeit) ist ein wichtiger Punkt. Auch hier spielt das Zusammenwirken von Gedanken, Gefühlen und Verhalten eine Rolle. Im sokratischen Dialog werden z.B. negative, unrealistische Gedanken hinterfragt und realistische Gedanken erarbeitet. Ziel ist es die Angstsymptomatik und das Vermeidungsverhalten zu verringern und so die Lebensqualität der KlientIn wieder zu steigern.
Verhaltenstherapie bei Lebenskrisen
Aber auch in Lebenskrisen kann eine Verhaltenstherapie unterstützen. Stress und Burnout können ebenso belastend sein wie eine psychische Erkrankung. Die Diagnose einer onkologischen Erkrankung kann einem den Boden unter den Füßen wegziehen und das Leben von heute auf morgen schlagartig verändern. Plötzliche Veränderungen durch Scheidung, Tod eines nahen Angehörigen, Herausforderungen in der Pubertät oder im Alter – solche Lebenskrisen müssen nicht allein bewältigt werden und eine Psychotherapie kann helfen, sie besser zu bewältigen.
Sie sind in einer Situation, in der Sie nicht mehr weiter wissen und suchen eine Psychotherapie in Wien? Sie brauchen Unterstützung und Hilfe?
Kontaktieren Sie mich und vereinbaren Sie ein Erstgespräch. Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen.
Kontaktdaten
Schwerpunkte
Mein Angebot richtet sich an Jugendliche, junge Erwachsene, Erwachsene, ältere Menschen und Hochbetagte.
Ich biete Einzel- sowie Paartherapie an. In Ausnahmefällen sind auch, nach Rücksprache, Hausbesuche und online Konsultationen möglich.
Arbeitsschwerpunkte
Aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen haben sich folgende Arbeitsschwerpunkte entwickelt:
- Ängste und Panikattacken
- Zwänge
- Depressionen & Erschöpfung
- psychoonkologische Behandlung
- bipolare Störung
- Probleme des höheren Lebensalters
- psychosomatischen Beschwerden
- psychsiche Belastungen durch Lebenskrisen
- Schlafstörungen
- Stress und Burnout
- Trauer und Verlust
- Unterstützung pflegender Angehöriger
- ADHS im Erwachsenenalter
- Verhaltenstherapie bei spätdiagnostiziertem Autismus
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Ängste und Panikattacken
verhaltenstherapeutische Behandlung von sozialen Ängsten, generalisierten Ängsten, agoraphobischen Ängsten, spezifischen Phobien z.B. Höhenangst, Spinnenphobie, etc.
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Zwänge
verhaltenstherapeutische Behandlung von Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
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Depressionen und Erschöpfung
verhaltenstherapeutische Behandlung von depressiven Störungen, Erschöpfung nach einer COVID 19. Erkrankung oder im Rahmen einer onkologischen Erkrankung (Fatigue)
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psychoonkologische Behandlung
psychotherapeutische Unterstützung während der Behandlung einer onkologischen Erkrankung und beim Umgang mit den möglichen psychischen und körperlichen Folgen einer onkologischen Erkrankung bei Betroffenen und Angehörigen (z.B. Ängste, Depressionen, Fatigue, veränderte Sexualität…), etc.
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bipolare Störung
verhaltenstherapeutische Behandlung von manischen und depressiven Episoden
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Probleme des höheren Lebensalters
Umgang mit altersbedingten körperlichen Veränderungen und Verlusten (z.B. Verlust der körperlichen Leistungsfähigkeit), Rollenveränderungen, Umgang mit Veränderungen im sozialen Umfeld (z.B. Verlust von Angehörigen), Stärkung des Selbstwerts und Ressourcenaktivierung), etc.
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psychosomatische Beschwerden
verhaltenstherapeutische Behandlung somatoformer Störungen (körperliche Beschwerden, bei denen keine körperliche Ursache gefunden und deshalb eine psychische Ursache vermutet wird)
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psychische Belastungen durch Lebenskrisen
psychotherapeutische Unterstützung bei plötzlichen Veränderungen der Lebenssituation (z.B. durch Scheidung, Verlust eines Angehörigen, einer schweren körperlichen Erkrankung, Abschluss eines Lebensabschnitts und Beginn eines Neuen (z.B. Verlust und Veränderung des sozialen Umfeldes durch Umzug, Beginn einer Ausbildung, Pensionierung)
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Schlafstörungen
verhaltenstherapeutische Behandlung von Ein- und Durchschlafstörungen ohne organische Ursachen, Schlafhygiene, etc.
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Stress und Burnout
Stressmanagement, Umgang mit Burnout, Stress-Prävention, Burnout-Prävention, etc.
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Trauer und Verlust
Trauerarbeit, Umgang mit komplizierte Trauer, Entwicklung einer neuen Zukunftsperspektive, etc.
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Unterstützung pflegender Angehöriger
Umgang mit Burnout und Erschöpfung, Stressmanagement, Umgang mit Rollenveränderungen, etc.
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ADHS im Erwachsenenalter
Verhaltenstherapeutische Interventionen können bei Schwierigkeiten mit Konzentration, Organisation und Zeitmanagement, Impulsivität und innerer Unruhe. In der Verhaltenstherapie geht es darum, die eigenen Muster und Bedürfnisse besser zu verstehen und gemeinsam Strategien zu entwickeln, die im persönlichen Alltag funktionieren. Es kann z.B. an Struktur und Selbstorganisation, dem Umgang mit Aufschieben, Stress und starken Emotionen sowie an einem freundlicheren Umgang mit sich selbst gearbeitet werden. Ziel ist es, mehr Selbstwirksamkeit im Alltag zu gewinnen und die eigenen Stärken gezielter nutzen zu können.
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Verhaltenstherapie bei spätdiagnostiziertem Autismus
Belastende Erfahrungen wie soziale Erschöpfung, Reizüberflutung, Überforderung oder das Gefühl, „anders“ zu sein, können in der Verhaltenstherapie neu verstanden werden. In der Verhaltenstherapie geht es darum, eigene Bedürfnisse und Grenzen besser wahrzunehmen, Strategien zur Stress- und Reizregulation zu entwickeln und herausfordernde Alltagssituationen gezielt zu bewältigen. Gemeinsam können Masking- und Kompensationsstrategien reflektiert und ein selbstbestimmterer, akzeptierenderer Umgang mit den eigenen autistischen Besonderheiten entwickelt werden. Ziel ist es, die Lebensqualität, Selbstverständnis und persönliche Handlungsfähigkeit zu stärken – nicht, autistische Eigenschaften zu verändern oder „wegzutherapieren“.
Verhaltenstherapie
Was ist Verhaltenstherapie?
Die psychotherapeutische Behandlung wird individuell auf Ihre Problembereiche zugeschnitten und baut dabei auf den wissenschaftlich fundierten Behandlungskonzepten der Verhaltenstherapie auf.
Die Verhaltenstherapie zeichnet sich durch eine Fülle an Interventionen und Behandlungsmethoden für unterschiedliche psychische Störungen und emotionale Probleme aus. Ihre Wirksamkeit bei der Behandlung zahlreicher psychischer Störungen und Leidenszustände ist durch Studien wissenschaftlich belegt.
In der Verhaltenstherapie werden die KlientInnen, nicht als passive EmpfängerInnen behandelt. Der Therapieprozess zeichnet sich dadurch aus, dass TherapeutIn und KlientIn ein Team bilden und gemeinsam an den Therapiezielen der KlientInnen arbeiten. Dabei ist die wertschätzende therapeutische Beziehung zentral und trägt, in Kombination mit den vielfältigen Behandlungskonzepten der Verhaltenstherapie, zu einer Verbesserung der psychischen Situation und Linderung emotionaler Probleme bei. Ziel ist es dabei immer auch den Klienten, die Klientin mit seinen/ihren Stärken und Kraftquellen (Ressourcen) wieder in Kontakt zu bringen bzw. neue Ressourcen zu entdecken und sein/ihr Vertrauen in die eigene Person zu stärken.
In der Verhaltenstherapie ist Transparenz ein wesentliches Element. Das bedeutet, dass ich mit Ihnen laufend über den Therapieprozess reflektiere und geplante Interventionen bespreche. Sie sind der Experte/die Expertin für ihr Leben.
Ihre Therapieziele und die Linderung Ihrer psychischen und emotionalen Leidenszustände stehen im Fokus der Psychotherapie, in der ich Sie mit meiner fachlichen Expertise und Kompetenz im therapeutischen Prozess unterstütze und begleite.
Was ist Klinische Psychologie?
Die Klinische Psychologie ist ein Teilbereich der Psychologie. Mit der postgradualen Ausbildung zum/zur Klinischen PsychologIn erlangt der Psychologe/die Psychologin die Berechtigung Menschen, die unter einer psychischen Erkrankung leiden, zu behandeln. Durch meine klinisch-psychologische Ausbildung konnte ich umfassende Erfahrungen mit klinischen Krankheitsbildern sammeln.
Es wird von Klinischen PsychologInnen
- klinisch-psychologische Diagnostik durchgeführt
- klinisch-psychologische Beratung angeboten, – klinisch-psychologische
- Behandlung unter Verwendung klinisch-psychologischer
- Behandlungsmethoden und Gespräche durchgeführt.
Die klinisch-psychologische Behandlung kann derzeit nicht mit der österreichischen Gesundheitskasse verrechnet werden.
Derzeit biete ich keine klinisch-psychologische Diagnostik an.
Rahmenbedingungen
Preise
Erstgespräch
50 Minuten
€ 100
weitere
Therapieeinheiten
50 Minuten
€ 110
Paartherapie
90 Minuten
€ 220
Was passiert beim Erstgespräch?
Das Erstgespräch dient dem ersten gegenseitigen Kennenlernen. Es soll auch dazu genutzt werden einen ersten Überblick über Problembereiche zu bekommen.
Welche Probleme sind für Sie als KlientIn jetzt gerade vorrangig und kann Psychotherapie Sie auf Ihrem Weg zu einer Verringerung Ihrer Probleme unterstützten und eine Verbesserung bewirken? Welche Wünsche und Erwartungen haben Sie an die Psychotherapie?
Weiters informiere ich Sie über mein Angebot und die Rahmenbedingungen einer möglichen Psychotherapie.
Dauer und Frequenz
Das Erstgespräch und alle weiteren Therapieeinheiten dauern 50 Minuten. Die Frequenz kann individuell besprochen und an Ihre Ansprüche und Bedürfnisse angepasst werden.
Absageregelung
Für den Fall, dass Sie einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, bitte ich Sie, um eine Absage bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin. Bei späterer Absage bitte ich um Verständnis, dass ich das Honorar für die reservierte Einheit berechnen muss.
Verschwiegenheitspflicht
Als klinische Psychologin und Psychotherapeutin bin ich gemäß dem österreichischen Psychologengesetz (§ 37) und dem österreichischen Psychotherapiegesetz (§ 15) zur Verschwiegenheit über mir anvertrauten Inhalte verpflichtet.
Kostenzuschuss
Ich biete keine vollfinanzierten Kassenplätze an.
Die Gesundheitskassen zahlen jedoch folgende Kostenzuschüsse (pro Einheit):
- ÖGK € 33,70
- SVS € 50,00
- BVAEB € 50,20
- KFA € 37,00
Ablauf Rückerstattung Kostenzuschuss
Für die ersten 10 Stunden Psychotherapie können Sie den Kostenzuschuss ohne weiteren Antrag bei Ihrer zuständigen Krankenkasse einreichen. Sie benötigen dafür lediglich bis zur 2. Stunde die „Bestätigung der ärztlichen Untersuchung bei Inanspruchnahme einer psychotherapeutischen Behandlung“ von Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt und die von mir gestellten Honorarnoten plus Zahlungsbestätigung. Diese Unterlagen schicken Sie an Ihre Krankenkasse und bekommen den Zuschuss auf Ihr Konto überwiesen. Vor der 11. Stunde fülle ich für Sie einen weiterführenden Antrag zur Bewilligung eines umfassenderen Stundenkontingents für Ihre Krankenkasse aus, damit Sie auch weiterhin den Kostenzuschuss rückerstattet bekommen. Sollte das Kontingent nicht ausreichen, ist es möglich einen Folgeantrag zu stellen.
Private Zusatzversicherung:Für den Fall, dass Sie eine private Zusatzversicherung haben, erkundigen Sie sich, ob diese noch weitere Teile der Psychotherapiekosten abdeckt; oft ist dies der Fall.
Das genaue Prozedere bespreche ich natürlich auch noch beim Erstgespräch bzw. rechtzeitig vor Antragstellung mit Ihnen.
Über mich
Ich bin Klinische Psychologin, Arbeitspsychologin und Psychotherapeutin.
Ich wurde 1982 in Wien geboren, habe hier auch die Schule besucht und studiert. Seit einigen Jahren wohne ich in Niederösterreich, pendle aber durch meine Arbeit regelmäßig nach Wien.
Beruflicher Werdegang
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seit Herbst 2023
Psychotherapeutin in freier Praxis
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seit April 2021
Klinische Psychologin bei der Krebshilfe Burgenland
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Dezember 2019 bis November 2022
Klinische Psychologin am Sonnberghof in Bad Sauerbrunn (Onkologische Rehabilitation)
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Dezember 2019 bis Juli 2020
Klinische Psychologin im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Wien (Station für Essstörungen/Psychosomatik)
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Jänner 2018 bis Juni 2019
Praktische Ausbildung zur Klinischen Psychologin im AMEOS Klinikum in Bad Aussee (Psychosomatische Klinik)
Aus- und Weiterbildungen
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Jänner bis Juni 2023
6-monatiges fachspezifisches Praktikum am Allgemeinen Krankenhaus (AKH) in Wien auf der Allgemeinen Psychiatrie Station 04B
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September 2021 - August 2026
Fachspezifische psychotherapeutische Ausbildung in Verhaltenstherapie bei der Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation (AVM)
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September 2019
Abschluss der postgraduellen Ausbildung Klinische Psychologie bei der Angewandten Psychologie und Forschung GmbH (AAP) und Eintragung in die Liste der Klinischen PsychologInnen
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Juni 2017
Zertifizierung zur Arbeitspsychologin durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP)
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Oktober 2016 bis April 2017
6-monatiges arbeitspsychologisches Praktikum bei der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA)
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August 2016 bis Jänner 2017
6-monatiges Praktikum für das psychotherapeutische Propädeutikum beim Flüchtlingsverein „You are Welcome“
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August bis September 2016
1 ½ -monatiges Praktikum für das psychotherapeutisches Propädeutikum am SMZ Ost Donauspital in Wien auf der gerontopsychiatrischen Station
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November 2015
Abschluss des Studiums der Psychologie an der Universität Wien
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März – Juni 2013
3 ½ -monatiges Praktikum für das Psychologie Studium am SMZ Ost Donauspital in Wien auf der gerontopsychiatrischen Station
Mitglied bei
Praxis
Meine Praxis ist öffentlich zu erreichen
U-Bahn (U6)
Station: Währingerstraße – Volksoper
danach
Straßenbahnen: Linien 40 und 41
Station: Martinstraße
Nur eine Minute zu Fuß von der Station entfernt.
Schnellbahn (S45)
Station: Gersthof
danach
Straßenbahnen: Linien 40 und 41
Station: Martinstraße
Nur eine Minute zu Fuß von der Station entfernt.
Meine Praxis für Psychotherapie in 1180 Wien befindet sich in einer ruhigen Seitengasse der Währinger Straße, mit Blick auf den Schubertpark.
Die Praxis ist leider nicht barrierefrei. Es gibt einen Aufzug, aber dieser ist nur über eine mehrstufige Steintreppe zu erreichen.
Kontakt
Kontaktdaten
- Telefon: 0676/5422035
- E-mail: praxis@psychotherapie-daim.at
Die Termine finden nach Vereinbarung statt. Um ein Erstgespräch auszumachen, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail. Sollten Sie mich telefonisch nicht erreichen, melde ich mich werktags verlässlich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen. Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Telefonnummer nicht unterdrückt ist.
Wichtige Informationen bei Kontaktaufnahme
Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass aus Datenschutzgründen keine Befunde oder Diagnosen per E-Mail versendet werden dürfen. Des Weiteren ist es untersagt, über Messenger-Dienste wie WhatsApp, Telegram, Signal und ähnliche Kontakt aufzunehmen.
Kontakte bei akuten Krisensituation
In einer akuten Krisensituation nehmen Sie bitte mit einer der folgenden Stellen Kontakt auf:
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Sozialpsychiatrische Notdienst (SND)
Tel.: 01 31330 (24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr erreichbar) -
Telefonseelsorge
Tel.: 142 (24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr erreichbar) -
Kriseninterventionszentrum
Tel.: 01 406 95 95 (Mo–Fr 8–17 Uhr) -
Frauenhelpline
Tel.: 0800 222 555 (24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr erreichbar)